CKA generalisiert unseren AI Chat Prompt zu einem einbettbaren Website-Assistenten. Das Widget beantwortet Fragen auf Basis Ihres Website-Kontexts, Ihrer Konfiguration und klarer Sicherheitsgrenzen. Aktuell befindet sich CKA in der Pilotphase; eine allgemeine Self-Service-Buchung gibt es noch nicht.
Ursprung Vom Cephei AI Chat Prompt zum Website-Widget Unsere Chat-Prompt-Demo zeigt die technische Basis: lokales KI-Backend, Streaming, Website-Kontext und klare Grenzen. CKA macht daraus ein wiederverwendbares Widget für andere Websites. AI Chat Prompt ansehenCKA ist funktionsfähig und in realen Integrationen im Einsatz. Gleichzeitig prüfen wir im Pilotbetrieb noch Onboarding, Kontextpflege, Betrieb, Datenschutztexte und geeignete Branchen-Szenarien. Wer teilnehmen möchte, kann uns kontaktieren; wir klären dann gemeinsam, ob die Website und der Anwendungsfall passen.
Viele Websites enthalten die relevanten Informationen bereits, aber Besucher finden sie nicht schnell genug oder stellen Fragen, die über Menüs und Suchfelder nur schwer abzubilden sind.
Leistungen, Ablaufinformationen, Blogartikel oder FAQ liegen auf mehreren Seiten. CKA kann daraus eine strukturierte Antwortbasis für Besucherfragen machen.
Menschen formulieren Fragen in Alltagssprache. Ein Website-Assistent kann diese Fragen aufnehmen und anhand kuratierter Inhalte beantworten.
Gerade Arztpraxen, Beratungsangebote oder Unternehmensseiten brauchen klare Hinweise, Limits, Prompt-Injection-Schutz und kontrollierte Antwortlogik.
Entscheidend sind Tenant-Konfiguration, Kontextpflege, erlaubte Origins, Datenschutz-Link, Limits, Monitoring und ein realistisches Betriebsmodell.
Das Widget ist nur die sichtbare Oberfläche. Die eigentliche Produktlogik liegt im mandantenfähigen Backend und in der kontrollierten Konfiguration pro Website.
Kuratierte Website-Kontexte, Artikelindizes oder Praxisinformationen bilden die Antwortbasis für den jeweiligen Tenant.
Die Modellanbindung läuft serverseitig über die deutsche Cephei-Infrastruktur. API-Keys und Modellzugang bleiben aus dem Browser heraus.
CSRF, Origin-Allowlisting, Rate-Limits, Prompt-Limits, Prompt-Injection-Erkennung und optionaler AI-Safeguard reduzieren typische Risiken.
Je nach Tenant kann Websuche aktiviert werden. Antworten können Quellenhinweise ausgeben, wenn die jeweilige Konfiguration das vorsieht.
Aktuell laufen kleine tenant-spezifische WordPress-Plugins. Ein generisches Plugin und Self-Service-Onboarding sind spätere Produktphasen.
CKA läuft zum Beispiel auf unserem eigenen Blog und auf einer HNO-Praxis-Website. Diese Beispiele zeigen unterschiedliche Kontexte: redaktionelle Inhalte auf cephei.blog und kuratierte Praxisinformationen auf hno-augsburg.com.
Ein CKA-Pilot ist keine reine Script-Installation. Wir prüfen zuerst Ziel, Inhalte, Grenzen und Betrieb.
Welche Fragen sollen beantwortet werden, welche Inhalte sind geeignet und welche Themen müssen bewusst ausgeschlossen werden?
Wir erstellen die erste Antwortbasis, legen Theme, Limits, erlaubte Domains, Datenschutz-Link und Verhalten fest.
Die Website bindet das zentrale Widget ein. Danach testen wir typische Fragen, Fehlersituationen und die Darstellung auf Desktop und Mobile.
Wir bewerten Nutzen, Antwortqualitaet, Pflegeaufwand und Betriebsrisiken, bevor daraus ein dauerhaftes Angebot wird.
CKA ersetzt keine fachliche Beratung und keine rechtliche, medizinische oder sicherheitskritische Entscheidung. Der Assistent gibt Orientierung auf Basis des bereitgestellten Kontexts und verweist bei Bedarf auf passende Kontaktwege.
Wenn Sie einen Website-Assistenten für Ihr Blog, Ihre Praxis, Ihre Unternehmensseite oder ein anderes geeignetes Szenario prüfen möchten, schreiben Sie uns. Wir melden uns für eine erste Einordnung.
Vor einem Pilot ist wichtig, was CKA leisten kann, wo Grenzen liegen und wie die Einbindung erfolgt.
Nein. CKA ist aktuell in der Pilot- und Evaluationsphase. Das Pilotprogramm ist offen, aber jede Teilnahme wird individuell geprüft und eingerichtet.
Geeignet sind Websites mit klaren, kuratierbaren Inhalten: Blogs, Praxen, Unternehmensseiten, Produkt- oder Serviceinformationen. Wichtig ist, dass die gewünschten Antworten auf belastbaren Quellen beruhen können.
Im Kern lädt die Website ein zentrales JavaScript-Widget mit einer Tenant-ID. Die sicherheitsrelevante Konfiguration, der Kontext und die Modellanbindung liegen serverseitig bei CKA.
Das aktuelle CKA-Widget ist cookielos konzipiert. Session- und CSRF-Daten werden im Widget-Speicher gehalten. Unabhängig davon muss die jeweilige Website die KI-Verarbeitung in ihrer Datenschutzerklärung sauber beschreiben.
CKA ist für einen datenschutzbewussten Betrieb konzipiert. Die Verarbeitung erfolgt auf eigener Cephei-Hardware in eigenen Räumen mit Standort Deutschland, nicht auf fremder Cloud-Infrastruktur. Für jeden Pilot klären wir zusätzlich die passende Einbindung in Datenschutzerklärung und organisatorische Vereinbarungen.
Nein. Eingaben und Antworten werden nicht für KI-Training verwendet und nicht an Dritte zu deren Nutzung weitergegeben. Gesprächsinhalte werden nicht dauerhaft gespeichert; technische Verarbeitung erfolgt nur, um die Anfrage zu beantworten und Missbrauch zu begrenzen.